Vor ca. 60-70 Anwesenden (darunter eine Ärztin und einige  Krankenpfleger*innen) referierte Frau Nadja Rakowitz (GF vom Verein demokratischer Ärzt*innen, vdää)  sehr eindrucksvoll 40 min zum Thema. Anschließend moderierte Daniela Görner  (ver.di) die ca. 80-minütige Diskussion mit Fragen an die Referentin und Meinungen, wie wir dem entgegen wirken können. Auch hier war Frau Rakowitz sehr überzeugend. Ihre  PP-Präsentation ist bei ver.di und FNW erhältlich. Sehr empfehlenswert ist auch die 80 seitige Broschüre mit dem Titel der VA . Diese kann beim vdää bestellt werden  (5 € Spende werden erbeten) und/oder ist auf ihrer homepage  einsehbar   https://www.vdaeae.de/wp-content/uploads/2025/07/Broschur-Militarisierung-Digital.pdf

 

 

 

 

Impulsvortrag mit anschließender Diskussion mit Nadja Rakowitz, Geschäftsführerin Verein demokratischer Ärzt*innen; VA: verein demokratischer Ärzt*innen, ver.di, FNW

  • Donnerstag, 11. Juni 26, 18.30 Uhr im Gewerkschaftshaus, Richard Wagner Str. 2

„Wir werden Euch nicht helfen können…“    zum Einladungsflyer klicken :   Flyer Militarisierung im Gesundheitswesen_schwarz

Protest gegen neue US-Mittelstreckenraketen in Grafenwöhr in der Oberpfalz

  

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Aktion | UZ vom 26. September 2025

Aufbegehren auf dem Pulverfass

 

Protest gegen neue US-Mittelstreckenraketen in Grafenwöhr in der Oberpfalz

UZ vom 26. September 2025

Am vergangenen Samstag protestierten rund 250 Friedensaktivisten im bayerischen Grafenwöhr gegen die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland. Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr in der Oberpfalz, der hauptsächlich von der US-Armee genutzt wird, gilt als möglicher Standort für die neuen US-Hyperschallraketen. Unterstützt wurde die erste Kundgebung dieser Art in der Region von einem Trägerkreis, dem unter anderem DFG-VK, IPPNW, GEW sowie DKP und SDAJ Bayern angehören.

Reiner Braun, Initiator des Berliner Appells und Hauptredner der Veranstaltung, warnte eindringlich vor den Folgen einer möglichen Stationierung der neuen Mittelstreckenwaffen. Sie seien deshalb so gefährlich, weil sie durch ihre hohe Geschwindigkeit und extrem kurze Vorwarnzeit Erstschlagswaffen seien. Ein atomarer Angriff auf diese Raketen könnte dazu führen, dass große Teile der Region über Generationen hinweg unbewohnbar würden. Wirklicher Heimatschutz, so Braun, beginne mit einem entschiedenen Nein zu diesen Waffen. weiterlesen